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Abschluß der Unfallversicherung noch möglich

Frist verlängert - es fehlen noch 2 Abschlüsse damit die Kollektivunfallversicherung zustande kommt.

 

Info und Anmeldung

 


Staatliche Skilehrerausbildung 2012/2013 - Eignungsprüfung 2012

 

Termin der Eignungsprüfung:     25. - 28. Januar 2012 in Maria Alm

Meldeschluss zur Eignungsprüfung:     16. Dezember 2011

Kontakt: Eveline Angerer (0512-507 4549; eveline.angerer(at)bspa.at)

Info und Anmeldung

 

Es ist äußerst erfreulich daß die Kosten der Staatlichen Skilehrerausbildung gesenkt wurden. Dies ergibt sich aus einer etwas kürzeren Ausbildungzeit einerseits und dem Wegfall der Verwaltungsgebühr andererseits.

Mann kann mit etwa 3700.- an Unterkunftskosten rechnen, weiters etwa 700.- für Liftpass und 100.- für Lern und Unterrichtsmittel.

Dies ist deutlich günstiger als letztes Jahr wo die Kosten noch mit 6400.- veranschlagt wurden.

Die Fahrt- und Materialkosten sind variable Kosten und noch hinzuzurechen.

 


News :

Vermittlung von Ein-Mann-Skischulen - Prüfung durch die TGKK

 

Durch die Novellierung des Tiroler Skischulgesetzes ist seit 1.10.2010 das Führen von Spartenskischulen zulässig. Außerdem ist seit 1.10.2010 die reine Skibegleitertätigkeit auf Pisten nicht mehr gesetzlich reglementiert. In diesem Zusammenhang konnte die Tiroler  Gebietskrankenkasse (TGKK) kürzlich das  Geschäftsmodell einer Vermittlungsagentur „bestätigen“.


mehr lesen

 


 

Förderungen :

 

Verschiedene Institutionen bieten Förderungen an welche die Kosten für Aus und Weiterbildung ganz oder teilweise unternehmen. Ob die Förderung im Zusammenhang mit Skilehrerausbildungen gewährt werden liegt im Ermessen der einzelnen Institutionen - einen Versuch ist es wert. Da bei der Skiführerausbildung heuer erstmals neben den Unterkunftskosten auch Kurskosten erwachsen sollte man die Chance nutzen und sich über die Förderungen informieren.

Wir würden uns freuen wenn ihr uns über eure  Erfahrungen mit den einzelnen Institutionen informieren würdet.   am besten per email :   Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

AMS - für Bezieher von Arbeitslosenunterstützung bzw. Notstandshilfe ( alle Bundesländer):

 

Für Salzburger (Wohnsitz in Salzburg) :

Bildungsscheck des Landes Salzburg ( 50 % der Kurskosten)

 

Für Vorarlberger ( Wohnsitz in Vbg:

Bildungsprämie ( 1/3 der Kurskosten )

 

Für Tiroler( Wohnsitz in Tirol) :

Bildungsgeld ( Im Vorhinen zu beantragen - 30 oder 35 %der Kurskosten )

Bildungsdarlehen

 

Übersicht der Förderungen :

 

BMUKK

WKO

 


 

 

Snowboardführer BSPA (Bafl)

 

Herr Mag. Alfred Wagner hat uns freundlicherweise  auf Folgendes aufmerksam gemacht :

Die BSPA Innsbruck führt nach wie vor eine staatliche Snowboardlehrerausbildung durch. In diesem Rahmen, und nur für diese Schüler der BSPA, gibt es weiterhin eine Snowboardführerausbildung. D.H. Staatliche Snowboardlehrer, die das 1. Semester der Staatlichen Snowboardlehrer/Innen-Ausbildung an der BSPA Innsbruck positiv abgeschlossen haben, werden die Möglichkeit haben heuer über die BSPA den Snowboardführer abzulegen.

 

Details :

 

Zielgruppe: Snowboardlehrer/Innen, die das 1. Semester der Staatlichen Snowboardlehrer/Innen-Ausbildung an der BSPA Innsbruck positiv abgeschlossen haben.

 

Meldeschluss:                            01. November 2011

Snowboardführer I  :                 12. - 21. Januar 2012

Snowboardführer II :                 10. - 23. März 2012

Kosten voraussichtlich :             1000.-

 

Info und Anmeldung

 


 

Schwindende Teilnehmerzahlen bei der Staatlichen Skilererausbildung

 

Heuer sind nur 114 Personen zur Eignungsprüfung angetreten. 59 Personen haben die Eignungsprüfung bestanden. Von diesen 59 Personen haben sich trotz bestandener Eignungsprüfung einige entschieden, die Ausbildung nicht zu besuchen. Nur 52 Personen verbleiben.

In den 80er und 90er Jahren konnte man davon ausgehen, daß rund 90 Kandidaten den Eignungstest bestehen und 250-300  Personen antreten.

Im Jahr zuvor haben sich etwa 20 Personen trotz bestandener Eignungsprüfung entschieden, die Ausbildung staatlich geprüften Skilehrer nicht zu besuchen.

Zum Vergleich Zahlen aus Frankreich :

2010 haben 412 Kandidaten den Euro Test bestanden,  angetreten sind 1433 Personen.

 

Update - mit Kursbeginn zeigt sich, daß heuer nur mehr 47 Personen die Ausbildung zum Saatlich geprüften Skilehrer besuchen.

 


 

Skiführer/Snowboardführer Landesverbände

 

Die Ausschreibung zum Skiführer / Snowboardführer der Landesverbände ist  online

Kurskosten : voraussichtlich 2900 .-

Anmeldeschluss:   15. Oktober 2011

Heuer gibt es erstmals eine Eignungsprüfung

Termin:   29. Oktober 2011 Hintertux

Kosten Eignungsprüfung : 110 .-

 

Es stehen 2 Ausbildunglehrgänge zur Auswahl :

 

1. Ausbildungslehrgang:

 

Teil 1 :  Basiskurs 20. bis 29. November 2011, Ramsau am Dachstein

Teil 2 :  Freeride/Touren 12. bis 18. März 2012, Ötztal oder Pitztal

Teil 3 :  Prüfungskurs 20. bis 25. März 2012, Galtür

 

2. Ausbildungslehrgang:

 

Teil 1 :  Basiskurs 30. November bis 9. Dezember 2011,Ramsau am Dachstein

Teil 2 :  Freeride/Touren 14. bis 20. April 2012, Ötztal oder Pitztal

Teil 3 :  Prüfungskurs 22. bis 27. April 2012, Galtür

 

 

Info, Ausschreibung und Anmeldung

Ausschreibung im Boten Tirol ( der Unterschied zur Auschreibung des ÖSSV ist nur der Meldeschluß - lt. Boten Tirol muß die Anmeldung zur Eignungsprüfung bis spätestens am Tag vor dem Prüfungstermin bei der Prüfungskommission eingelangt sein. Die Ausschreibung im Boten Tirol ist rechtlich verbindlich)

 

Welche Anforderungen an die klettertechnischen Fähigkeiten gestellt werden geht nicht ausdrücklich aus der Ausschreibung hervor. Laut dem Geschäftsführer des TSLV, Christian Abenthung " bewegt sich der Schwierigkeitsgrad  - wie bisher - zwischen dem 1. und 3. Grad."

 

Herr Mag. Alfred Wagner hat uns freundlicherweise auf Folgendes aufmerksam gemacht :

Die BSPA Innsbruck führt nach wie vor eine staatliche Snowboardlehrerausbildung durch. In diesem Rahmen, und nur für diese Schüler der BSPA, gibt es weiterhin eine Snowboardführerausbildung. D.H. Staatliche Snowboardlehrer werden die Möglichkeit haben heuer über die BSPA den Snowboardführer abzulegen. Die Ausschreibung wir diese Tage online gehen. Anmeldeschluß voraussichtlich der 1. November. Der Vorbereitungskurs wird wie gewohnt im Jänner stattfinden.

 

 


 

 

Neues Skischulgesetz Vorarlberg in Kraft

 

Die Novelle zum Skischulgesetz ist im Landesgesetzblatt kundgemacht worden und somit in Kraft getreten.

Link zum Landesgesetzblatt

Mehr info zur Novelle im Artikel  http://ski-instructor.at/index.php/gesetzesaenderung.html

 

 

Anträge für die Konzession als Skilehrer können online eingebracht werden :

 

Link zum online Formular für uneingeschränkten Schilehrerkonzession :

Folgende Dokumente werden hiefür verlangt :

Staatsbürgerschaftsnachweis

Geburtsurkunde

Diplom Schilehrer

Schiführer- oder Bergführerprüfung

Paßfoto

 

Link zum online Formular für eingeschränkte Schilehrerkonzession (ohne Skiführer, Landes)

Folgende Dokumente werden hiefür verlangt :

Staatsbürgerschaftsnachweis

Geburtsurkunde

Qualifikation als Schilehrer

Paßfoto Dienstzeugnis der Schischule

pers. Begründung der berücksichtigungswürdigen Umstände

Die eingeschränkte Konzession kann nur bis spätestens 31.12.2012 eingebracht werden.

 

Die Dokumente können entweder online mit dem Antrag übermittelt werden (Scan des Dokuments, pdf), oder per Post nachgereicht werden.

Zuständige Stelle für den Antrag auf die Konzession ist :

 

Amt der Vorarlberger Landesregierung

Sportreferat Landhaus

6901 Bregenz

Telefon: +43(0)5574/511-24305

Fax: +43(0)5574/511-924395

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

Jeder konzessionierte Skilehrer hat die gesetzliche Verpflichtung eine Berufshaftpflichtversicherung abzuschließen.

Mehr Informationen über die  Berufshaftpflichtversicherung der IGSSÖ über 7 Mio Euro hier

 

 

Vorarlberg ist somit das dritte Bundesland Österreichs neben Tirol und Wien, daß den selbständigen Unterricht durch Staatliche Skileher/Skiführer ohne Sammelplatz und Büro gestattet . In Tirol ist zusätzlich noch die Unternehmerprüfung abzulegen und bezüglich der Kundenaufnahme sind die Einmannskischulen an ein einzelnes Skigebiet gebunden. Die konzessionierten Skilehrer Vorarlbergs benötigen keine Unternehmerprüfung und sind nicht an ein Skigebiet gebunden weder bezüglich Kundenaufnahme/Werbung noch bezüglich der Durchführung des Unterrichts.

Jenen Skilehrer, die die Herausforderung annehmen und sich sich zutrauen selbständig zu arbeiten, steht nun der Weg offen unabhängig von Skischulen tätig zu werden, ebenso wie ihren Kollegen in Deutschland, Schweiz, Frankreich und Italien.

 

Die  Situation ist für alle neu - die ersten 2-3 Saisonen werden sicher nicht ohne Reibereien zwischen den bestehenden Skischulen und den neuen Konzessionären ablaufen. Wir hoffen auf eine professionelle Einstellung aller Beteiligten,  daß mit der Zeit die Emotionen wieder abklingen und Platz machen für unser vorrangiges Ziel : Den Dienst am Gast.

 

!!! Allen neuen konzessionierten Skilehrern wünschen wir viel Erfolg und Spaß bei ihrer zukünftigen Tätigkeit !!!


Staatliche Snowboardlehrerausbildung 2011/12

 

Eignungsprüfung : 18. November 2011 am Kitzsteinhorn/Kaprun (Ersatztermin 19. November 2011)

Meldeschluss für Eignungsprüfung:    21.10.2011

Zielgruppe : Geprüfte Snowboardlehrer (2.Stufe) des ÖSV und ÖSSV und Staatlich geprüfte Snowboardinstruktoren mit positiv absolviertem Alpinkurs 

Für die Eignungsprüfung zum Österreichischen Staatlichen Snowboardlehrer ist eine ÖSV-Prüfungsgebühr von 50,- € zu entrichten.


Die Ausbildung selbst wird 2011 - 2012 statt finden.

Es ist mit etwa 5 Wochen Ausbidung zu rechen, eine Woche davon ist ausschließlich Theorieunterricht am BSPA Innsbruck.

 

 

Kursteil /Datum / Ort


Eignungsprüfung / 18. (19. November 2011) / Kitzsteinhorn

1. Kursteil /04. - 10 Dezember 2011 / Kitzsteinhorn od. Stubaital

2. Kursteil Alpinkurs / Januar 2012 / Galtür

3. Kursteil Theoriekurs /08. - 11. März 2012 /Innsbruck

4. Kursteil /11. - 20. April 2012 /Kitzsteinhorn

5. Kursteil / 11. - 20. Mai 2012 / Stubaitaler Gletscher

6. Kursteil /07. - 12. Dezember 2012 / Kitzsteinhorn

Abschlussprüfung / 13. - 14. Dezember 2012 / Kitzsteinhorn

 

 

Für die 4 Wochen Praxis ist pro Tag mit etwa 40 bis 55.-  Euro für Unterkunft mit HP zu veranschlagen, dazu kommen etwa 20 .- Euro für den ermäßigten Liftpass. Für die Theorietage in Innsbruck ist nur mit den Kosten für die Unterkunft ( Jugenherberge) zu rechnen. Überschlägsmässig kommt man ohne Prüfungsgebühr, Unterlagen und Material auf rund 2000 bis 2400 Euro.

 

Info & Ausschreibung der BSPA Innsbruck (Bafl)

 

Die abgeschlossene Ausbildung zum "Staatlichen Snowboardlehrer" berechtigt  zur Teilnehme an der Ausbildung zum staatlichen Snowboardführer (BSPA). Es ist davon auszugehen daß die abgeschlossene Ausbildung zum "Staatlichen Snowboardlehrer" und zum "Staatlichen Snowboardführer" mit abgeschlossener Unternehmerprüfung den Anforderungen für eine Bewilligung einer Tiroler Spartenskischule im Bereich Snowboard entspricht, unter der Voraussetzung daß auch eine abgeschlossene Anwärterprüfung im Bereich Ski vorgewiesen werden kann.

 


Unternehmerprüfung Tirol



Unternehmer ausbildung : 19. - 23. September 2011 / Innsbruck

Unternehmerprüfung :     3. - 4. Oktober2011 / Innsbruck

Anmeldeschluß :             5. September 2011

Kosten :        500 .-

 

Info/Anmeldung


Staatlicher Snowboardlehrer gleichwertig mit Tir. Diplomsnowboardlehrer

 

Die Tiroler Landesregierung hat bestätigt daß der "Staatliche Snowboardlehrer" (BSPA) anerkannt wird im Sinne des Diplomsnowboardlehrers nach Tiroler Skischulgesetz unter folgender Voraussetzung.

 

Entweder :

Teilnahme an einem Ausbildungslehrgang für Schilehreranwärter ( die Prüfung muß nicht abgelegt werden)

oder

Teilnahme am Gegenstand "Einführung in das alpine Schilaufen" im Ausbildungslehrgang für die Diplomsnowboardlehrerprüfung (ohne Prüfung).



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Kommentare (6)
6 Donnerstag, den 29. September 2011 um 18:27 Uhr
Meinrad S.
an alle und an den mit Tema verfehlt!
Was soll ich denn noch glauben? Warum denn niemand mehr Schi_ oder Snowbordlehrer wird, dafür kann man vieles aufzählen. Aber etwas stimmt nicht,dass ein starker Verband dabei hilft, das haben wir ja gesehen, weil die wo das neue Gesetz am Meisten verhindern haben wollen,sagen auf einmal des ist super und drehen im gleichen Moment an der Kostenschraube.Das Schilehrer sein nicht mehr so ein gefragter Beruf ist,sehe ich daraus kommen,weil man ja nirgends einen Platz kriegt,bei dem man weiterkommt.Ich werde meinen Beruf (Grosshandelskaufmann)weitermachen,da weiss ich,dass ich aufsteigen kann,bei den Schischulleitern geht das nicht,die bleiben hockn auf dem Geldseckel bis sie vor lauter Geiz darauf krepieren.Schade!!
5 Montag, den 19. September 2011 um 20:51 Uhr
admin
@ "Thema verfehlt",

Zu Ihrer Frage : "Wie erklärt ihr euch dann die rückläufigen Zahlen bei den Ausbildungen?"

Unserer Ansicht nach sind die 2 wichtigsten Gründe :

1. Die geringeren Verdienstmöglichkeiten durch die sozialversicherungsrechtlichen Änderungen in Tirol und Vorarlberg. Die Mehrzahl der Staatlichen Skilehrer war und ist in diesen Bundesländern tätig (65 % Österreichs).

Ohne die Perspektive auf einen angemessenen Verdienst fehlt auch die Bereitschaft die Ausbildung zu beginnen.

Für diese Änderungen sind wir sicherlich nicht verantwortlich, ebensowenig wie die Skilehrerverbände.


2.) Die stetig wachsenden Kosten der staatliche Ausbildung

Die Kosten für die letztjährige Ausbildung beliefen sich auf 6400.-(ohne Material und Verdiensteingang miteinzubeziehen). 20 Kandidaten haben - obwohl sie die Aufnahmeprüfung bestanden haben - die Ausbildung nicht besucht. Mehr braucht man dazu nicht zu sagen.

Hier würden wir uns wünschen daß der ÖSSV aktiv wird und durch Änderung der Rahmenbedingungen die Ausbildung billiger gestaltet. Die Kosten für die Unterbringung könnten reduziert werden - die Verbände und Landesregierungen könnten die Ausbildung finanziell unterstützen. Die rechtliche Möglichkeit zu spenden besteht für Verbände und LR sehr wohl wie uns Mag. Apflauer vom BMUKK bestätigt hat, sofern diese Spenden nicht dem Kandidaten abverlangt werden. Laut Gesetz muß der Schulbesuch in Österreich unentgeltlich sein, die Ausbildung zum Staatlichen Skilehrer gilt als mittlere Schule.


Laut Bafl werden die alternativen Schneesportarten Snowboarden und Langlaufen nicht mehr während der staatlichen Skilehrerausbildung im selben Ausmaß und Inhalt wie bisher unterrichtet. Die Ausbildung wir dadurch um 6 Tage kürzer und dadurch billiger. Allerdings besteht der ÖSSV darauf, daß neben dem Snowboardanwärter auch der Snowboardlandeslehrerkurs sowie eine Einführung in das Langlaufen besucht werden müssen - dadurch wird die Ausbildung wieder teurer. Dies wird die Ausbildung zum staatlichen Skilehrer nicht attraktiver machen.
Positiv wird sich heuer auswirken, daß nach Wunsch des BMUKK keine Verwaltungsgebühr von den Kandidaten eingehoben wird. Zusammen mit der kürzeren Ausbildungszeit rechnen wir mit Kosten ( Unterkunft, Liftkarte, Skripten) von etwa 3800.- Euro. Für diejenigen die den Snowboardlandes und die Einführung ins Langlaufen noch nicht abgelegt haben wird es allerdings nicht so günstig. Wenn man es schaffen würde die Kosten für den Staatlichen Skilehrer auf 3000.- zu reduzieren, was unserer Ansicht realistisch ist, werden sicherlich mehr junge Lehrer einen Anreiz haben die Ausbildung anzustreben.

Die Erhöhung der Kosten des Skiführers von rund 1000.- auf 3000.- wird den Willen zur Anmeldung nicht fördern. Falls es gelingt die Kosten auf wieder auf 1000.- zu reduzieren wäre dies aus unserer Sicht zu begrüssen.


Abschließend möchten wir feststellen, daß der Wunsch nach einem höheren Anteil an staatlichen Skilehrern in Österreich eines der Ziele ist, welches uns mit dem ÖSSV verbindet. Der Päsident, Richard Walter hat zur Situation in Tirol festgestellt, (Zitat) "daß es uns nicht so sehr an AnwärterInnen und Aushilfskräften mangelt, als vielmehr an diplomierten hauptberuflichen LehrerInnen." (Zitat Ende - nachzulesen im Mountainmanager 8/2008).


Soferne sie persönlich bevorzugt mit "(Aushilfs)Skilehrer" zusammenarbeiten ist das ihr gutes Recht. Weder wir noch die österreichischen Landesgesetze verbieten einem Skischulleiter Aushilfskräfte anzustellen. Seine unternehmerische Dispositionsfreiheit wird diesbezüglich in keinster Weise beschnitten. Daß ein gewisser Anteil an Aushilfslehrern zum Abfedern der Saisonspitzen notwendig ist steht außer Diskussion.

Wir möchten sie ihrerseits bitten zu akzeptieren, daß einige höchstausgebildete Skilehrer ebenfalls selbständig tätig werden wollen. Sie wollen dies alleine tun ohne Angestellte. Dies ist, wie wir meinen, nicht zuviel verlangt, angesichts der Tatsache, daß dies in jedem europäischen Staat möglich ist.
4 Montag, den 19. September 2011 um 17:44 Uhr
Thema verfehlt!!
"Qualitätsteigerung durch höheren Anteil an staatl. Skilehrern"!! Das ist eines eurer Ziele, wie auf der Startseite dargestellt wird. Wie erklärt ihr euch dann die rückläufigen Zahlen bei den Ausbildungen? Die Entwicklung in den letzten Jahren, hat wohl eher das Gegenteil bewirkt. Jeder staatliche Skilehrer sollte sich mal bei der Nase nehmen, wenn er gegen den Verband wettert, der uns bisher optimale Voraussetzungen geschaffen hat. Noch vor 2 Jahren war alles bestens! Skischulen sind gewachsen, immer mehr (Aushilfs)Skilehrer konnten ihr Hobby zum Beruf machen. Wie siehts in 10 Jahren aus, wenn wir jetzt schon solche Zahlen hinnehmen müssen??
3 Donnerstag, den 15. September 2011 um 21:33 Uhr
Mark Twain
...tja, die Stimmung am "Vorzeigeberg" ...

wer die Stimmung im Coffeeshop (bis vor kurzem gut besuchtes Beisl in Lech) als Indikator
heranziehen will - keine Stimmung mehr vorhanden, weil die jahrelang gewachsene Stammannschaft der Schi und SnowboardlehrerInnen bereits im laufe der letzten!!! Saison auf und davon gelaufen ist.
Die Aussicht auf bestenfalls 1200Euro - viele von uns wurden letztlich mit 700Euro monatlich abgespeist -
bei locker 1100Euro/Monat Fixkosten in Lech/Zürs - hat vielen gleich am Beginn der vergangenen Saison den Spass verdorben.
Der traurige Rest von uns hat sich dann im laufe der Saison nach katastrophalem Krisenmanagement seitens der Schischulen Lech/Oberlech und des Bürgermeisters frustriert in andere Schigebiete verabschiedet. ("wenn schon Hungerlohn, dann wenigstens zuhause in Tirol, ohne Wuchermieten, im Schigebiet meiner Kindheit") ("die haben mir geraten mein Überleben als Abwäscher zu sichern") usw...

Ob diese Leute jemals wiederkommen? Sicherlich nicht viele. Wer wird unseren Platz einnehmen? Wer wird heuer "Stimmung" machen im Coffeeshop und auf der Balmalp?
Auch der genügsamste holländische Aushilfsschilehrer wird abreisen, wenn er für sein Engagement im Lecher Kinderland noch ein zwei Hunderter im Monat drauflegen soll.
Allein, die durch extrem niedrigen Löhne verlorene Wirtschaftsleistung/Umsatz der Schi und SnowboardlehrerInnen (Apreski, Supermarkt, Mieten, Ausrüstung usw.) in Lech/Zürs, muss enorm sein.

Aus dieser Sicht ein dankeschön an die politische Kaste in Vorarlberg für dieses wunderbare neue Schischulgesetz. Echte Selbstständigkeit sieht anders aus.
Das Rätseln, was, wer, wo darf, kann beginnen.
Stimmung? Vorfreude auf die Saison? Den ersten Powder unter den Brettern?
In Tirol schon eher...

lg
2 Montag, den 14. Februar 2011 um 15:49 Uhr
Lech: Woche 20.-25. 2. AUSVERKAUFT...
http://www.skischule-lech.com/aktuell/skischulnews/detail/article/winteropening-1011/

... die verfügbaren Plätze in der Kinderschischule wurden über die Vorverkaufsmöglichkeiten bereits verkauft und wir können daher keine weiteren Kurskarten mehr für diese Woche zur Verfügung stellen.
1 Sonntag, den 19. Dezember 2010 um 16:05 Uhr
Avatar
Stimmt es, daß in Lech heuer um sehr viele SL weniger arbeiten? Einige schon abgereist? Kann dies jemand bestätigen? Daß die Stimmung am Tiefpunkt ist sieht jeder.
Nächste Saison MUSS die Einmannschischule in Vrlbg. kommen, sonst seh ich schwarz für den "Vorzeigeberg".

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