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| Mittwoch, den 31. März 2010 um 19:24 Uhr | |
Weniger Qualität durch Einmannskischulen ?Eine Einmannskischule hat einen Anteil von 100 % an Staatlichen Skilehrern. Mehr Qualität geht nicht. Dies ist eine Quote von der herkömmliche Skischulen nur träumen können. Österreichischer Durchschnitt in den herkömmlichen Skischulen : 12-15 % an Staatlichen Skilehrern.
Urteils des Verfassungsgerichtshofes
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kein friseur / masseur / fitnesstrainer konnte bisher einfach so an einer hotelbar auftauchen, und seine
dienste feilbieten. der hotelier oder das personal werfen hausfremde personen weltweit aus dem betrieb.
trotzdem gab und gibt es rege zusammenarbeit der hotelerie mit diesen berufen.
ich fühle mich als berufsschilehrer durch dieses gejammer der lobbyisten persönlich beleidigt.
weder werde ich im kommenden jahr gästen an der salatbar auflauern, noch sehe ich raufereien der alpinen truppe am langener bahnhof kommen.
das anstellungsverhältnis ist im allwettertourismus unbrauchbar. nur leistungsbezogene systeme geben dem standort die flexibilität in hochsaisonen oder bei gutem wetter genug qualifiziertes personal bereitstellen zu können.
wir haben unsere politische vertretung gewählt, um solche lösungen (vericherungs und steuerrechtlich)
auszuarbeiten.
darüber sollen deren köpfe rauchen, nicht darüber wie sie die sattgefressenen verbände und deren schischulen mit dem nächsten mafiagesetz ruhigstellen können.
Es liegt an den Betreibern dieser Webseite, Euch zu den einzelnen Veränderungen aufzuklären!
http://www.tirol.gv.at/themen/politik/gesetze-in-begutachtung/
Gibt es jemanden von Euch, der dazu auch öffentlich mit Namen, gegenüber der Presse, Stellung nimmt?
Ich ahne dass Eure "INTERESSENSVERTRETUNG", der Tiroler Schilehrerverband, das novellierte Gesetz als einen ganz tollen Wurf bezeichnen wird.
Ihr habt noch einen sehr steinigen Weg vor Euch, aber es werden Euch immer mehr unterstützen!
LG Arthur
wo wir es gerne hätten.es muss doch etwas geschehen,wir schauen wieder nur zu und verlieren alles.na als dann
Bitte macht diese Plattform nicht mit euren Äusserungen zur "Klagemauer" für/gegen euer System dort oben am Arlberg! Es ist zwar traurig was da abläuft, anscheinend hat niemand überhaupt den Mut (ausser dem Verassungskläger) seine Meinung zu äussern. Kein gutes Bild für die (einstmals so) stolzen Skilehrer vom Arlberg, wenn ihr alle nur duckmäusert! Bitte macht selber einen Blog auf, der wäre schnell voll! ( kleiner tipp: http://www.blog.de !)
Auf dieser Seite sollten die österr. Skilehrer Möglichkeiten für einen Gedankenaustausch haben, Informationen weiterzugeben oder darauf hinzuweisen, um so ihrem Berufsstand mitzuhelfen!
Wir sind Gäste in St. Christof und wir hoffen die Schilehrer wehren sich alle gegen solche charakterlosen Personen. Ihr bekommt auf jedenfall Unterstützung von uns Gästen
P.S. Außerdem werden sehr oft - nicht qualifizierte Lehrer od. Aushilfen ins Gelände geschickt. Der Grund ist immer der gleiche. Die Geldgier der Schischulleiter.
Nix wie raus aus diesen korrupten Sumpf!!!
Ich glaube kaum, dass man über Fremdsprachen überhaupt noch diskutieren sollte, diese werden vorausgesetzt, genauso wie schiläuferisches Können! Was aber diskussionswürdig ist, sind Flexibilität und Anpassen an den Gast, die Fähigkeit zu kommunizieren und Authentizität! Eine starke Persönlichkeit braucht keinen Führer!
Schwache Persönlichkeiten, Bequeme, und Mitläufer (es gäbe für letztere umgangssprachliche kräftigere Ausdrücke die ich hier nicht verwenden möchte) werden sich in einer (vermeintlich) sicheren/bequemen Umgebung wohl fühlen, und dafür bezahlen,
sprich finanzielle Einbussen erleiden, und auf Mitsprache und Entwicklungsmöglichkeiten verzichten!
Die TGGK hat klargemacht, daß sie nur Skischulbewilligungsinhaber als Gesellschafter ( SVA versichert) akzeptieren.
Eine " Ein Mann Skischule" ist ein Skischulbewilligungsinhaber.
Dieser Aspekt ist sehr wichtig und entscheidend und sollte in der Diskussion nicht vergessen werden.
Es ist davon auszugehen das die Mehrzahl der Staatlichen Skilehrer in Zusammenarbeit mit einer Skischule arbeiten wollen, aber kein Interesse haben als Einzelkämpfer tätig zu werden .
Die Konzession " Einmannskischule " kann eine Lösung sein um zu einem System zu finden, daß dem Seefelder Modell ähnlich ist.
Es liegt nun an den bestehenden Skischulen die neue Situation zu analysieren und Gesprächsbereitschaft zu zeigen.
Die Ein Mann Skischulen sind eine Chance - auch für die großen Skischulen - aber nur wenn sie die Zusammenarbeit wollen und suchen. Es ist an der Zeit geordnete Verhältnisse zu schaffen die verfassungskonform sind.
Die großen Skischulen werden Ihre Rolle als zentraler Ansprechpartner nicht verlieren. Dies ergibt sich schon aus Ihrer langjährigen Tätigkeit und durch ihre eingesessenen Büros.
Es liegt an Ihnen durch Zusammenarbeit mit den selbstständigen Skilehrern diese Funktion zu festigen.
Das Thema Sprachen sollte in der Ausbildung neu aufgerollt werden . Französisch und Italienisch werden kaum gebraucht. Holländisch, Russisch haben an Bedeutung gewonnen. Es gilt auf die regionalen Gegebenheiten einzugehen.
Auch Sprachkurse in der Zwischensaison könnten ein Ansatz sein, eventuell auch Online-Kurse oder Sprachprogramme für den PC bzw eine Kombination.
"Bend sche Knies, Ten Euros please" ist zu wenig
Ich teile Deine Meinung zur Gänze, halte der Vollständigkeit halber aber fest, daß es ein einzelner, mutiger, Schilehrer war, der den Verfassungsgerichtshof angerufen hat.(März 2009)
Gratulation an die / den Kämpfer, eine tolle Leistung!
Skischulen können aber dann auch nur sehr eingeschränkt gegründet werden und die Skilehrer die sich gerne an eine Gemeinschaft anschließen würden – sich aber in ihrer Schule nicht wohl fühlen, bekommen noch keine Alternative.
Parallel können Skischulen aus dem Ausland in Österreich unterrichten und dort auch Gäste anwerben. Der Qualitätsunterschied ist die Sprache der jeweiligen Gäste und gleichsprachige Gruppen. Sicher auch bessere Preise, das Reisebüro kann ja direkt die Leistung verkaufen und mittelfristig planen (Lehrer ins entsprechende Gebiet einteilen). Im Gegenzug die lokale Skischule mit einer nur kurzfristig möglichen Planung.
Wenn die besten Skilehrer selbstständig sind, die Skischulen keine guten Matches in den Sprachen bieten können, wird es schwer für die Skischulen. Das sieht in meinen Augen nach einer negativen Entwicklung für unseren Beruf aus.
das Leben schwer machen kann man sich nur selber, wenn man sich über ihn den Kopf zerbricht!
Ein altes Sprichwort sagt: "Der Fisch beginnt am Kopf zu stinken".
Ob die Walters mit dem neuen Gesetz die großen Gewinner sein werden, wird sich die nächsten Jahre zeigen.
Die sogenannten teuren Skilehrer waren und bleiben selbständig. Ich bin nicht bereit, als staatlich geprüfter Schilehrer und Schiführer zu einem Kollektivlohn zu arbeiten, welcher einem Hilfsarbeiterlohn entspricht!
Ich gebe dir recht, daß sich die Anzahl der qualifizierten Schilehrer in St. Anton drastisch reduziert hat und somit die Qualität des Schiunterrichts der beiden Schischulen leidet - ebenso der einst gute Ruf.
Ob der Gewinn tatsächlich durch weniger Köpfe geteilt wird, solltest du dringendst nochmals hinterfragen! Laß uns wissen, ob der Verdienst dieser Saison in Relation zu den vergangenen Jahren steht. Falls nicht, stinkt der Fisch bereits bis zum Schwanz.
Die Zusammenarbeit mit Hotels ist ein Konzept, welches schon erfolgreich für die Skibegleiter gelebt wird. Die Einmanskischule wird sich aber nur auf die Sparte privater Einzelunterricht begrenzen können. Gruppenunterricht wird wohl nur innerhalb der Skischule bleiben und somit bleiben die Walters die grossen Gewinner des neuen Gesetzes. Die teuren Skilehrer machen sich zum grossen Teil selbstständig und der Gewinn wird durch noch weniger Köpfe geteilt.
Auch wenn einige Skischulen in diesem Jahr kein grosses Plus geschrieben haben. Es wird ein lukratives Geschäft bleiben. Die Skilehrer die für 200.- € / Tag Privatunterricht geben werden mit 80 Tagen auskommen müssen. Die Löcher die in der Skischule mit weniger Aushilfen gestopft werden gilt es selbst zu füllen - oder sparsamer zu leben.
Als Österreichische schibegleiter (Staatliche mit Unternehmerprüfung (ca. €15.000,-)) mit Holländische nationalität fällt es mir sehr schwer diese Titel 'schibegleiter' zu acceptieren und in meine werbung glaubhaft zu machen das wir kwalität bieten! Mann kommt sich richtig blöde vor! Dazu kommt das ein rassechte 'LehrerIn' immer ein wissen vermitteln wird, also ein unterricht gestalted... Wir nehmen Madonna ihre ´GesangStimme weg aber sie soll trotzdem performen.. Oder Vincent van Gogh muss ohne pinsel auskommen! Gratuliere an alle die uns bändigen wollen.... Madonna singt.. Vincent van Gogh malt und wir Staatliche Schilehren tun unterrichten und begeistern unsere Gäste mit können und wissen... Es gibt kein weg herum..